Bund fördert Sanierung des Freibads Landrücken mit einer Million Euro
„Die Bewilligung dieser Förderung ist eine hervorragende Nachricht für unsere Gemeinde und unsere gesamte Region. Eine Million Euro Unterstützung durch den Bund ist ein starkes Signal und eine wichtige Anerkennung für die Bedeutung unseres Freibades. Vor allem schafft sie die Grundlage dafür, den geplanten Neubau des Funktionsgebäudes anzugehen und damit eine wichtige Zukunftsinvestition für unser Freibad umzusetzen“, freut sich Bürgermeister Christopher Gärtner.
Das Freibad Landrücken ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt für Familien, Kinder, Jugendliche und Vereine und weit mehr als nur eine Sportstätte: Es ist ein Ort, gemeinsam Zeit zu verbringen, sich zu bewegen und sich zu erholen und es trägt wesentlich zur Lebensqualität in Flieden bei. Die Gemeinde hatte sich intensiv um die Aufnahme in das Förderprogramm bemüht. Bundesweit war die Nachfrage nach den Fördermitteln sehr hoch. Umso erfreulicher ist die nun erfolgte Zusage.
„Ohne Fördermittel in dieser Größenordnung wären viele notwendige Maßnahmen für Kommunen nur schwer zu stemmen. Deshalb sind wir dankbar für die Unterstützung des Bundes. Unser besonderer Dank gilt auch dem Bundestagsabgeordneten Michael Brand, der den Antrag begleitet und sich für die Belange unserer Gemeinde eingesetzt hat“, so der Bürgermeister weiter.
Mit der bewilligten Förderung rücken nun die Sanierung und der geplante Neubau des Funktionsgebäudes im Freibad Landrücken in greifbare Nähe. Ziel ist es, das Freibad Landrücken langfristig als attraktiven Freizeit- und Sportstandort zu erhalten und den Bürgerinnen und Bürgern auch künftig ein modernes und nachhaltiges Badangebot zu bieten.
Auch an anderer Stelle profitiert die Gemeinde aktuell von Fördermitteln für wichtige Zukunftsinvestitionen. Über das Investitionsprogramm der Hessenkasse wurden kürzlich rund 760.000 Euro für drei Projekte der Gemeinde Flieden bewilligt: die Beschaffung einer Kehrmaschine für den Bauhof, die Erweiterung des Friedhofs mit neuen Grabfeldern sowie die Umlegung der Straßenführung im Bornweg im Zuge der Erweiterung der Kindertagesstätte „Kleine Strolche“. Das Hessische Finanzministerium würdigt damit Kommunen, die in der Vergangenheit ohne Kassenkredite ausgekommen sind.
„Jede zusätzliche Förderung schafft Spielräume, um unsere Infrastruktur weiterzuentwickeln und wichtige Investitionen für die Bürgerinnen und Bürger umzusetzen“, erläutert Christopher Gärtner.
